„Wann immer du schwimmst – es gibt keinen Zweifel, dass du das Richtige tust“

Ohne Gewähr

Aus: „Gebrauchsanweisung fürs Schwimmen“ von John von Düffel

Das „Surfboard“ unter den Paddles – speziell für das Techniktraining des Freistilschwimmens

Alexander Studzinski mit den FINIS® Freestyler im Einsatz

Alexander Studzinski mit den FINIS® Freestyler Paddles im Einsatz

(bas/CvD) Wahre Spezialisten unter der Vielzahl an unterschiedlichen Paddles sind fraglos die Freestyler Paddles von FINIS®. Freistilschwimmer werden sie lieben … na, klar, hier ist nomen est omen und vorneweg … man und frau müssen es einfach einmal ausprobiert haben.

Es hat schon wirklich etwas vom Surfen

Mit den Freestyler lässt es sich wunderbar auf der Hand nach vorne gleiten, man schiebt gefühlte Kilometer weit immer weiter vorwärts, verlagert dadurch den Anfangspunkt der eigentlichen Zugphase weiter nach vorne und verlängert somit fast schon automatisch die je Zug überwundene Distanz (=Zuglänge). Nun ja …, vorausgesetzt das Eintauchen der Hand geschieht technisch korrekt. Und genau das ist es, was einem das Freestyler-Paddle ganz ohne Umwege zurückmeldet.

Bei einem häufig anzutreffenden Fehler, wie zum Beispiel beim Übergreifen über die eigene Körperachse, ist an eine schöne gerade Angleitphase nicht zu denken. Das Feedback kommt sofort: der Vortrieb wird gestört, man wird richtiggehend ausgebremst.

Technik, Technik, Technik

Und damit wird es überdeutlich, die Freestyler-Paddles sind in erster Linie ein Hilfsmittel zur Technikverbesserung und erst danach etwas zur Verbesserung der Kraftausdauer.
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