Archiv der Kategorie: Tools & Tipps

Tools & Tipps für das Schwimmtraining

10 Tipps gegen die Langeweile im Training

(CvD/bas) Ob Trainer oder Athlet, alle haben so ihre Vorlieben wenn’s ums Trainingsprogramm geht. Doch manchmal hängt einem selbst das Lieblings-Set zum Halse raus, spätestens dann ist Abwechslung gefragt im Trainingsallerlei. Hier ein paar einfache Tipps und Kniffe, wie man das Training wieder interessanter gestalten kann:

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10 Dinge, für die du kein Talent brauchst – die dich aber zum Erfolg führen

(bas/CvD) Top-Leistungen zu erbringen, ganz gleich in welchem Bereich, hat nur auf den ersten Blick etwas mit Talent zu tun. Talent fürs Schwimmen  zu haben, erleichtert zwar beispielsweise die Umsetzung der Idee vom Olympiasieg über 200 m Lagen ungemein, ist aber letztlich nur ein kleiner Mosaikstein auf dem Weg dorthin. Denn wer kennt sie nicht, die sogenannten ewigen Talente? Wie häufig bleiben gerade sie auf der Strecke, schaffen den Durchbruch allen Prognosen zum Trotz nicht? Und man fragt sich: „Warum?“

Neben einer gewissen Begabung ist eben noch eine Menge mehr erforderlich. Hier eine kleine Liste von 10 Dingen, für die man wirklich kein Talent braucht – dafür aber u. a. Durchhaltevermögen und Fleiß. Das alles miteinander kombiniert und mit der hilfreichen Portion Talent verknüpft – das bringt dich definitiv weiter.

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Bildnachweis
© AMANZI swimwear, Robina DC Qld, Australia

Das „Surfboard“ unter den Paddles – speziell für das Techniktraining des Freistilschwimmens

Alexander Studzinski mit den FINIS® Freestyler im Einsatz

Alexander Studzinski mit den FINIS® Freestyler Paddles im Einsatz

(bas/CvD) Wahre Spezialisten unter der Vielzahl an unterschiedlichen Paddles sind fraglos die Freestyler Paddles von FINIS®. Freistilschwimmer werden sie lieben … na, klar, hier ist nomen est omen und vorneweg … man und frau müssen es einfach einmal ausprobiert haben.

Es hat schon wirklich etwas vom Surfen

Mit den Freestyler lässt es sich wunderbar auf der Hand nach vorne gleiten, man schiebt gefühlte Kilometer weit immer weiter vorwärts, verlagert dadurch den Anfangspunkt der eigentlichen Zugphase weiter nach vorne und verlängert somit fast schon automatisch die je Zug überwundene Distanz (=Zuglänge). Nun ja …, vorausgesetzt das Eintauchen der Hand geschieht technisch korrekt. Und genau das ist es, was einem das Freestyler-Paddle ganz ohne Umwege zurückmeldet.

Bei einem häufig anzutreffenden Fehler, wie zum Beispiel beim Übergreifen über die eigene Körperachse, ist an eine schöne gerade Angleitphase nicht zu denken. Das Feedback kommt sofort: der Vortrieb wird gestört, man wird richtiggehend ausgebremst.

Technik, Technik, Technik

Und damit wird es überdeutlich, die Freestyler-Paddles sind in erster Linie ein Hilfsmittel zur Technikverbesserung und erst danach etwas zur Verbesserung der Kraftausdauer.
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