Schlagwort-Archive: Schwimmbad

Was macht ein Becken schnell?

Design 2017 BOOKS&MORE, Monika Zilliken unter Verwendung von Fotomaterial von © way funky company, Collingwood Victoria, Australia

(CvD/bas) Wenn Schwimmer fachsimpeln und über „schnelle“ bzw. „langsame“ Becken philosophieren, dann mag das bei so manchem „Nicht“-Schwimmsportler auf Unverständnis stoßen: „Was reden die denn für einen Blödsinn? Becken ist Becken, entweder ist’s 25 m oder 50 m lang, Wasser ist auch drin, also was soll das?“

Weit gefehlt, so einfach ist es nämlich nicht. So wie Leichtathleten dem ein oder anderen Stadion eine schnelle Bahn attestieren, so gilt dies auch für Schwimmbecken. Doch was macht sie aus, die schnellen Becken, in dem Rekorde leichter purzeln als in sogenannten langsamen Becken? Becken, in die man reinspringt und sofort merkt, das da irgendetwas anders ist.

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Ausflug in die Welt der Mode – Wechselwirkung von Mode und Sportbekleidung

(CvD/bas) Bis zum 20. August 2017 kann man in Hamburg im dortigen Museum für Kunst und Gewerbe (MKG) eine interessante Ausstellung besuchen – sports / no sports. Sie beschäftigt sich mit „der Wechselwirkung von Mode und Sportbekleidung und richtet den Blick auf gesellschaftliche, formale und ästhetische Zusammenhänge“. Die gezeigten Exponate umfassen den Zeitraum von 1780 bis heute.

Was hat das bitteschön im entferntesten Sinne mit dem Schwimmsport zu tun? Nun, unsere Badebekleidung ist eben auch ein Kind der Mode und wird somit gleichfalls von den unterschiedlichen Entwicklungsphasen der Gesellschaft, den wechselnden Körperidealen und nicht zuletzt von der Textiltechnologie beeinflusst. Das, was wir heute als selbstverständlich im Falle von Schwimmmode und Badebekleidung ansehen, ist das Ergebnis eines langen Prozesses und des ständigen Wandels der Formen und Normen in Sachen Bekleidung – ausgelöst durch den Sport. Für die Frauen waren die Veränderungen im Übrigen weitaus radikaler als für die Männer.
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Badekappen – praktisch, modisch-stylish, frech und bunt

Badekappen - treiben es bunt

(CvD/bas) Viel ist von einem Schwimmer im Wasser von Land aus betrachtet ja wirklich nicht zu sehen. Propellernde Arme, ab und an durchbricht ein Fuß die Wasseroberfläche und dazu ein Kopf, der sich spätestens zum Atmen je Technik mal mehr, mal weniger weit aus dem Wasser hebt. Insofern gibt es für den Schwimmer im Vergleich zu anderen Sportarten nicht viele Möglichkeiten, bei Ausübung seines Sports auf sich aufmerksam zu machen.

Doch halt, da wäre doch etwas …, ein nicht nur praktisches Accessoire. Mindestens alle Mädels mit längeren Haaren wissen es zu schätzen … auch modisch und spaßig darf es sein – die Badekappe.

Da in vielen Schwimmbädern eh Badekappenpflicht herrscht, was liegt da näher, neben dieser Pflichterfüllung mit der entsprechenden Badekappe noch für modische Akzente, dem letzten Pfiff fürs übrige Outfit und freche Abwechslung zu sorgen. Auch die Teamzugehörigkeit oder ein spezielles, vielleicht auch ganz persönliches Statement können prima über dieses Stückchen Silikon transportiert werden. Wer’s mag, kann’s hier richtig kunterbunt treiben. Die entsprechenden Brands lassen sich dazu immer wieder Schönes und Verrücktes einfallen, hier gibt es dazu Einiges zu entdecken.

Pflegetipps für ein langes Badekappenleben

Auch wenn die Zeiten der dünnen, recht empfindlichen Latex-Badekappen bei Sportschwimmern vorbei und die heute üblichen Silikon-Badekappen ziemlich robust sind, etwas Pflege hilft, lange Freude an seiner Badekappe zu haben. Hier ein paar Tipps:

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